Home
Lena
QUETSCHIE/STIFTE NEU
FOTOAKTION 2017
Aktuelles
Spendenkonto
Fotos
Danke
Ein Traum wird wahr!
CURACAO- wir kommen!
Delphintherapie 2013
Fotos 2013
Delphintherapie 2015
Lena´s REHA-BUGGY!
Sponsoren
Gästebuch
Kontakt

Meine Reise zu den Delphinen...

 

Nachdem völlig unerwartet so viele Spenden eingegangen sind, haben wir uns für die 2-wöchige Delphintherapie auf Curacao um entschieden. Den fast 12 stündigen Flug haben Papa und Mama mit Mir, ganz gut gemeistert. Dort angekommen, begannen 2 wunderbare, unglaubliche und erfolgreiche Wochen. Als wir gleich am ersten Morgen von 2 wilden Delphinen im Meer begrüßt wurden, wussten wir, es war die richtige Entscheidung. Das heiße und feuchte Klima dort, hat meinen Beinen so gut getan, dass ich kaum mehr hingefallen bin. 

Da Ich das Wasser liebe, und keine Angst vor Tieren habe, waren meine Eltern trotzdem sehr gespannt, wie ich auf so einen doch recht großen Delphin, und dann auch noch im Meer, reagiere. Ich bekam von meinen Therapeutinnen einen Neoprenanzug an, und präsentierte ihn Papa und Mama mit großem Stolz. Ich konnte es kaum erwarten, dass ich ins Wasser durfte. Ohne Hemmungen haben wir gleich mit der Delphinmama „Bonnie“ getanzt, Ball gespielt, sind geschwommen, Bodyboard gefahren, haben gefüttert, gekuschelt, geküsst und vieles mehr.       

Ich war ständig am Lachen, und hatte riesigen Spaß !  

Papa und Mama haben eine ganze Weile gebraucht, um zu realisieren, was da gerade alles passiert. Noch dazu hatten wir das ja alles hilfsbereiten Menschen wie Ihnen zu verdanken!

Und das ein oder andere kleine Wunder ist bei mir auch schon geschehen: Ich kann kurze Zeit Blickkontakt halten, bin etwas ruhiger geworden, konnte plötzlich aus der Flasche trinken, und schaff es jetzt, mein Essen großenteils mit der Gabel selbst auf zu pieksen. Nun schneiden meine Eltern mir mein Wurstbrot klein, weil ich alleine essen möchte. Ganz viel hat sich auch im Sprachlichen verbessert. Ich plappere alles nach, so dass Papa und Mama aufpassen müssen was sie sagen, und kann mir diese Worte auch merken. Immer häufiger schaffe ich es auch 3-5 Wörter aneinander zu reihen. Meine Eltern waren sprachlos, als ich zu einer Bedienung sagte:     „ Au (Frau) ich auch ein Eis“!   Es fehlt zwar noch der ein oder andere Buchstabe, aber da übe ich noch fleißig dran.

Auch den Therapeuten zu Hause ist der tolle Fortschritt sofort aufgefallen! 

Es war eine ganz besondere, unbeschreiblich tolle und emotionale Zeit, die wir niemals vergessen werden! Wir sind immer noch im Delphinfieber, und schauen täglich Fotos an.

Und nur dank Ihnen war es möglich, diesen Traum für mich Wahrheit werden zu lassen!

Worte können nicht beschreiben, wie dankbar wir sind!

Vielen, vielen lieben herzlichen Dank an alle Beteiligten!